Claudia B.
Poweruser
- Registriert
- 26.07.2011
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Danke, Elisabeth google ich gleich. Lebensphilosophie? Hmmmm..., nun frau hat auch dazu gelernt....,
.
Was das Arbeitsleben betrifft: Jammer nicht, TU was, aber überlege dir sehr gut wie, wo, wann und trage die Konsequenzen (positive und die negativen Konsequenzen mit erhobenem Kopf uuuund blos nicht aufgeben).
Sie bekommen sehr wohl mit wie ich VERsuche mein Privatleben zu schützen (kein Bereitschaftsdiensthandy = kein Bereitschaftsdienst, Pflichtfortbildung, aber nur unter 8 Stunden Ruhezeit = keine Pflichtveranstaltung für mich, Stundenaufstockung möglich, nur unter nicht anzunehmenden Voraussetzungen, da gleich immmer Zugriff vom AG, weil die ÄNDERungsarbeitsverträge es ermöglichen = Teilselbständigkeit....).
Fakt, Mama arbeitet gerne an und mit Menschen. Die Arbeitswelt hat sich verändert, aber sie stellt sich der Realität, passt auf sich und ihre Familie auf, damit sie Beruf und Familie vereinbaren kann, um ein zufriedenes Leben führen zu können.
Mama krank? Dann ist sie krank und drückt sich nicht, weil sie etwas nicht "will".
.Was das Arbeitsleben betrifft: Jammer nicht, TU was, aber überlege dir sehr gut wie, wo, wann und trage die Konsequenzen (positive und die negativen Konsequenzen mit erhobenem Kopf uuuund blos nicht aufgeben).
Sie bekommen sehr wohl mit wie ich VERsuche mein Privatleben zu schützen (kein Bereitschaftsdiensthandy = kein Bereitschaftsdienst, Pflichtfortbildung, aber nur unter 8 Stunden Ruhezeit = keine Pflichtveranstaltung für mich, Stundenaufstockung möglich, nur unter nicht anzunehmenden Voraussetzungen, da gleich immmer Zugriff vom AG, weil die ÄNDERungsarbeitsverträge es ermöglichen = Teilselbständigkeit....).
Fakt, Mama arbeitet gerne an und mit Menschen. Die Arbeitswelt hat sich verändert, aber sie stellt sich der Realität, passt auf sich und ihre Familie auf, damit sie Beruf und Familie vereinbaren kann, um ein zufriedenes Leben führen zu können.
Mama krank? Dann ist sie krank und drückt sich nicht, weil sie etwas nicht "will".


Ich bin mir jeglicher Belastung und Härte des Berufes bewusst, aber ich kann sagen, dass es ein Beruf ist hinter dem ich stehe! Es ist mein Leben und ich tu was ich für richtig halte. In eine Schublade lasse ich mich nicht stecken. Basta. Schließlich habe ich die Freiheit zu wählen was ich mir für meine Zukunft wünsche- Luxus pur! 
