- Registriert
- 20.11.2008
- Beiträge
- 21
- Beruf
- Krankenschwester/ Dialyse
- Akt. Einsatzbereich
- derzeit krank
Hallo,
ich bin 34 Jahre, Mutter von 3 Kindern ( 2;5;7 Jahre alt) verheiratet und wollte gerne, da es mit dem Einkommen meines Mannes nicht so hinkommt, wieder (zumindest Teilzeit) arbeiten gehen.
Hatte auch schon eine Stelle gefunden, Wachkomastation in einem Altenheim super Arbeitszeiten für mich von 9 Uhr bis 13 Uhr oder Nachtschicht. Das wäre ja alles richtig spitze gewesen, wäre da nicht mein Handicap, was mich dann seit Anfang September mit einer AU aus dem Verkehr gezogen hat.
Erst hat mein Asthma (weiß das erst seit dem 2 Jahr nach meinem Examen, habe aber trotzdem bis zur 1. Geburt Vollzeit gearbeitet und auch danach immer wieder mit Teilzeitarbeit dazuverdient) wegen der Desinfektionsmitteldämpfe und dem Rauch der lieben Kollegen angefangen wieder aktiv zu werden. Mitlerweile ist auch noch eine Hausstaubmilbenallergie dazu gekommen, die mein Problem triggert.
Dann habe ich auf der Station leider durch eine ungeschickte Bewegung mir meine LWS verdreht, was eine Protrusion der Bandscheibe zur Folge hatte, wegen dieser Geschichte bin ich nun seit dem 1. September Krank geschrieben (zum 30.11. habe ich die Kündigung erhalten), da ich sobald eine Belastung auf die Wirbelsäule kommt sofort wieder Schmerzen im Rücken die bis in das rechte Bein ausstrahlen habe.
Ich habe Arthrose der Wirbelsäule, eine Listhese, und eine Foramenstenose in den betroffenen Segmenten.
Mein Orthopäde meinte scherzhaft das Rö-Bild sei von einer 60 Jährigen Frau dann würde es passen...!
In meinem rechten Knie habe ich auch Arthrose, 1 OP hatte ich da schon und eine weiter folgt noch wenn es dem Rücken wieder besser geht, weil ich dann wieder 6 Wochen auf Unterarmgehstützen laufen muß.
Na ja ich bin noch keine 60 also muß ich damit irgendwie klar kommen!
Mein HA sagte bei einem meiner letzten Besuche, dass es besser wäre eine Umschulung zu machen, er hatte auch jede Menge Vorschläge für mich!
Jetzt dachte ich weil dieses Forum so groß ist, das es bestimmt auch viele Leute gibt die ähnliche probleme habenund mir deswegen raten könnten was ich machen kann, oder anders gesagt was würdet ihr an meiner Stelle machen?
Um mal ein paar Vorschläge aufzuzählen die mein HA mir empfohlen hat,
Study Nurse, Lehrerin für Pflege, Blutspendedienste, Lehrerin in einer Schule und viele mehr.
Aber alle diese Umschulungen erfordern zumindest das man von 8 Uhr morgens bis um 16 Uhr nachmittags Zeit hat für die Schule, was für mich nicht möglich ist, da ich ein Kind habe was ich nicht in einer Ganztagsbetreuung unterbringen kann, da es für dieses Kind nicht förderlich wäre. (wichtige Gründe die ich nicht aufzählen möchte) Meine beiden anderen Kinder hätten mit einer Ganztagsunterbringung keine Probleme.
Bitte helft mir mit Euren Antworten!
Cleo32
ich bin 34 Jahre, Mutter von 3 Kindern ( 2;5;7 Jahre alt) verheiratet und wollte gerne, da es mit dem Einkommen meines Mannes nicht so hinkommt, wieder (zumindest Teilzeit) arbeiten gehen.
Hatte auch schon eine Stelle gefunden, Wachkomastation in einem Altenheim super Arbeitszeiten für mich von 9 Uhr bis 13 Uhr oder Nachtschicht. Das wäre ja alles richtig spitze gewesen, wäre da nicht mein Handicap, was mich dann seit Anfang September mit einer AU aus dem Verkehr gezogen hat.
Erst hat mein Asthma (weiß das erst seit dem 2 Jahr nach meinem Examen, habe aber trotzdem bis zur 1. Geburt Vollzeit gearbeitet und auch danach immer wieder mit Teilzeitarbeit dazuverdient) wegen der Desinfektionsmitteldämpfe und dem Rauch der lieben Kollegen angefangen wieder aktiv zu werden. Mitlerweile ist auch noch eine Hausstaubmilbenallergie dazu gekommen, die mein Problem triggert.
Dann habe ich auf der Station leider durch eine ungeschickte Bewegung mir meine LWS verdreht, was eine Protrusion der Bandscheibe zur Folge hatte, wegen dieser Geschichte bin ich nun seit dem 1. September Krank geschrieben (zum 30.11. habe ich die Kündigung erhalten), da ich sobald eine Belastung auf die Wirbelsäule kommt sofort wieder Schmerzen im Rücken die bis in das rechte Bein ausstrahlen habe.
Ich habe Arthrose der Wirbelsäule, eine Listhese, und eine Foramenstenose in den betroffenen Segmenten.
Mein Orthopäde meinte scherzhaft das Rö-Bild sei von einer 60 Jährigen Frau dann würde es passen...!

In meinem rechten Knie habe ich auch Arthrose, 1 OP hatte ich da schon und eine weiter folgt noch wenn es dem Rücken wieder besser geht, weil ich dann wieder 6 Wochen auf Unterarmgehstützen laufen muß.
Na ja ich bin noch keine 60 also muß ich damit irgendwie klar kommen!
Mein HA sagte bei einem meiner letzten Besuche, dass es besser wäre eine Umschulung zu machen, er hatte auch jede Menge Vorschläge für mich!
Jetzt dachte ich weil dieses Forum so groß ist, das es bestimmt auch viele Leute gibt die ähnliche probleme habenund mir deswegen raten könnten was ich machen kann, oder anders gesagt was würdet ihr an meiner Stelle machen?
Um mal ein paar Vorschläge aufzuzählen die mein HA mir empfohlen hat,
Study Nurse, Lehrerin für Pflege, Blutspendedienste, Lehrerin in einer Schule und viele mehr.
Aber alle diese Umschulungen erfordern zumindest das man von 8 Uhr morgens bis um 16 Uhr nachmittags Zeit hat für die Schule, was für mich nicht möglich ist, da ich ein Kind habe was ich nicht in einer Ganztagsbetreuung unterbringen kann, da es für dieses Kind nicht förderlich wäre. (wichtige Gründe die ich nicht aufzählen möchte) Meine beiden anderen Kinder hätten mit einer Ganztagsunterbringung keine Probleme.
Bitte helft mir mit Euren Antworten!
Cleo32