Ich bin raus...!

Pfefferminz

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24.04.2018
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Nach insgesamt 18 Jahren Tätigkeit im medizinischen Bereich und davon 10 Jahre Vollzeit im Akuthaus und der Pflege, habe ich meinen Beruf als Krankenpfleger nach zwei Burnouts, Schlafstörungen, Wirbelschäden und Entwicklung einer generalisierten Angststörung sowie regelmäßiger Gastritis aufgrund von Stress an den Nagel gehängt.

Ich hatte keine Luft mehr zum atmen, Freundschaften nicht mehr richtig pflegen können weil mir nach 12 Tagen Dienst mit allen 3 Schichten die Energie dazu fehlte.

Ich hatte keine Geduld mehr für die immer unverschämteren Patienten von denen man nur noch wie ein Sklave diente. Ferner von den Beschimpfungen und der Undankbarkeit abgesehen.

Ich hatte keine Kraft mehr für die Kollegen die selbst frustriert waren und aufgrund dessen manipulierten und Streit provozierten weil sie anscheinend kein anderes Ventil mehr dafür hatten, ihren Unmut los zu bekommen. Man konnte hingehen wo man wollte, es war überall das gleiche.

Weiterhin hatte ich keine Kraft mehr in einem System zu arbeiten, das mir alles raubt was mir wichtig ist weil es nicht funktioniert und das nicht ersr seit gestern.

Ich arbeite nun bald in einem Büro in der Verwaltung mit geregelten Arbeitszeiten, nicht mehr in einem Team sondern für mich alleine und habe dadurch wieder die Freiheit erlangt die ich mir schon seit Jahren wünschte.

Was bleibt, sind die Blessuren die ich aus meinem alten Beruf davon getragen habe.

Ich wünsche allen, die soviel Kraft haben und weiter machen, das allerbeste und ziehe den Hut vor euch!

Alles Gute!
 
Du hast sehr, sehr lange ausgehalten, gut, das jetzt der Absprung kam.
Das du vermeintlich gescheitert bist, liegt nicht an dir, sondern an einem beschissenem System.
Viel zu viele tragen es klaglos mit.
Pflege zu allererst dich selbst.
Ich wünsch dir ein schönes Berufsleben. Du bist zum Glück noch jung!
Alles Gute!
 
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Wie ich hier im Forum schon erwähnte, hat meine Mutter ebenfalls Krankenpflege gelernt und war ihr Berufsleben lang Krankenschwester mit Herz und Seele. Nun ist sie 80 Jahre alt und schon lange Rentnerin.
Durch meine Erzählungen ist sie immer auf dem neuesten Stand geblieben was unsere Arbeitsumstände betrifft.
Heute habe ich ihr dein Posting vorgelesen, lieber Pfefferminz. Und dann geschah etwas, womit ich niemals gerechnet hätte: sie hat angefangen zu weinen!


Ich wünsche dir, und auch mir, und allen, die sich umorientieren müssen weil sie ansonsten ihre physische und psychische Gesundheit ruinieren, alles Liebe für den neuen Start. Auf dass es uns einfach besser geht.
 
Und ich vermisse auf meiner aktuellen Wohngruppe den Krankenhaus Wahnsinn. Wenn ich allerdings solche Threads lese bin ich froh eine sehr ruhige/ angenehme Wohngruppe zu betreuen, auf der ich auch ganz sicher die nächsten Jahre stressfrei arbeiten kann. Ich verdumme zwar an manchen Tagen, kann aber wenigstens sicher 60 Jahre+ dort arbeiten.
 
@Ovian

Auch das sind ja berechtigte Überlegungen: wie alt kann man in dem Job werden?
Ich muss noch 14 Jahre. Das ist lange! Ich spüre, dass mir die Umsetzung von Neuerungen nicht mehr so leicht fällt, obwohl ich mich als Menschen mit hoher Auffassungsgabe und Flexibilität sehe. Ich bin fit bezüglich EPA und überhaupt am PC. Aber wenn neue Tools eingeführt werden, brauche ich inzwischen länger für die Umsetzung als früher. Viele ältere Kollegen verweigern die Arbeit am PC regelrecht. Sie verschwinden lieber in den Patienten-Zimmern.

Naja, und die hohe Arbeitsbelastung nervt mich immer öfter. Manchmal könnte ich dieses Telefon einfach an die Wand schmeißen. Ich habe den Moment bemerkt, als meine Reizbarkeit und mein Zynismus sich verstärkten. Ich habe es deutlich registriert und gedacht, dass ich so nicht sein will...dass ich etwas ändern muss. Als eine neue Kollegin die gefühlt 100ste Frage stellte, und ich dadurch immer wieder aus der Konzentration gerissen wurde (ich bearbeitete gerade eine Intensivübernahme am PC), habe ich tatsächlich die Augen verdreht und sie hat es gesehen. So will ich nicht sein. Also habe ich die Reißleine gezogen. Ich brauche etwas, wo ich mir wenigstens vorstellen kann, mit zunehmendem Alter zufrieden bleiben zu können.
Vielleicht kommt der Tag, an dem ich mich zurück sehne nach dem Trubel. Aber dann werde ich versuchen, einen romantisch verklärten Blick zu eliminieren und mich zu erinnern, wie es tatsächlich war.

In den meisten Berufen sind ältere, erfahrene Kollegen Gold wert. Bestimmt gibt es auch in unserem Beruf Nischen, wo das tatsächlich so ist. Aber auf den meisten peripheren Stationen, denke ich, ist man am besten aufgehoben, wenn man auf der Höhe seiner Leistungskraft ist. Und das ist im Allgemeinen nicht mehr mit 50+ der Fall.
Weiterhin kommt es auf die Persönlichkeitsstruktur an, wobei das Alter gar keine Rolle spielt. Wesentlich jüngere Kollegen (z.B. Pfefferminz) werfen das Handtuch.
Es ist einfach traurig.
 
Ich habe noch 4 Jahre vor mir, habe es geschafft aus dem Frühdienst heraus zu kommen (seit 5 Jahren). Ich bin sehr häufig völlig kaputt nach der Schicht - sogar in meinem geliebten ND.
Ich hasse oft die Ausübung meines Berufes zu den heutigen Bedingungen.
Aber: ich liebe meinen Beruf und seit ich mich wieder lieben kann (nach einer schweren Erkrankung) kann ich auch die Menschen wieder lieben.
Ich kann mich abgrenzen - den Patienten und dem AG gegenüber und mache es auch.
Ich kann mein Gegenüber aber wertschätzen, auch in schwierigen Situationen und dies bekomme ich positiv zurück, auch von schwierigen Patienten, an denen meine Kollegen kein gutes Haar lassen.
Um dies leben und arbeiten zu können pflege ich mich: meinen Körper durch Sport und meine Psyche durch aktives Pflegen meiner Entspannungsalternativen/Hobbys/Ehrenamt, Entschleunigung, Alleine Ruhe genießen und geistige Arbeit wie z.B. Fremdsprache zu lernen.
Ja, ich habe es gut als Vollwaise und Witwe mit erwachsenen Kindern, ich habe keine Verpflichtungen mehr.
 
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@Pfefferminz:
ich kann dich so gut verstehen. Mir ging es vor 4 Jahren genauso und ich gab im Endeffekt meine unkündbare Stelle nach 17 Jahren auf und ging in eine Praxis. Ich ging allerdings nicht primär wegen der Arbeit sondern wegen der Leitung. Sie missbrauchte den Dienstplan als Machtinstrument, 5-6 WE in folge (teils nur ein WE-TAg, teils beide), kurzfristigste DP-Änderungen (jaa, ich weiß, das ist nicht rechtens) machten mich so mürbe, dass es für mich am Ende einfacher war, einfach "ja" zu sagen, als mich zu wehren.

Ich ging mit 2 weinenden Augen, meine Kollegen hab ich lange vermisst, das Arbeiten in einer ZNA auch. Ich versuchte mein Glück in einer Praxis. Dort blieb ich drei Jahre, machte eine Weiterbildung zum Fachwirt, und ging dann trotzdem, weil ich unterfordert und gelangweilt war, mich dann wirklich die Patienten nervten mit ihren (teils unmöglichen) Forderungen und Wünschen, denen man auch noch freundlich zu begegnen hatte. Dieses Buckeln nur damit diese "Leute" im nächsten Quartal wiederkamen....
In diesem Jahr hab ich nun die dritte Stelle, bei einer hab ich wirklich morgens um 9 Uhr einfach meine Kündigung auf ein Blatt geschrieben, habe meine Klamotten gepackt - und bin gegangen.

Meine jetzige Stelle (75%) in einer Praxis ist ... nett.... aber bis zur Rente noch 17 Jahre... da ??? Nee, echt nicht.
Wieder Krise.... was will ich ... wieder bewerben, hospitieren..... in unterschiedlichsten Bereichen (Papier und Büro ist eine Welt, in der ich nicht froh werde, scheidet darum aus)... wieder nachdenken...andere Praxis? Nee, ich glaub, das hat sich doch erledigt. Auch in einer anderen Praxis werd ich nicht froh.... ist mit dieser Wahnsinns-Administration nicht meins, Gehalt mau (bin zwar nicht drauf angewiesenen der irgendwie seh ich es auch nicht ein, unter Wert zu arbeiten), Chefs leben nicht schlecht, von ihrem Laden, Angestellte werden kurz gehalten, . hospitieren in zwei anderen KH, andere ZNA.... wie nach Hause kommen... aber irgendwas hielt mich ab.... dann nochmal hospitieren, wieder anderes KH, wieder ZNA (Station will ich auch nicht mehr)... verhalten schleicht sich der Gedanke in meinen Hinterkopf "hier könnte ich es nochmal probieren", nochmal zwei andere KH mit Funktionsabteilung (keine ZNA) hospitiert,... neee, ich gehör in eine ZNA.... das Team einer ZNA ist anders, das Arbeiten in einer ZNA ist --- bekloppt, stressig, oft am Limit.... aber meins.... flache Hierarchien, mit Ärzten auf Augenhöhe.... mein zu Hause....

2 Wochen überlegt, will ich das wirklich ? freie WE sind doch toll, keine Feiertage arbeiten zu müssen auch.... kein Spät, kein Nachtdienst.... klasse..... aber 8-17 Uhr und jeden Tag arbeiten müssen ist auch doof.... freie Tage zwischendurch sind klasse....
Schichtdienst hat mich nie gestört, WE eigentlich auch nicht.... dann dieses Gefühl, "staatenlos "zu sein.... ich arbeite als MFA, bin aber keine, bin Krankenschwester, arbeite aber nicht als solche.... weder Fisch noch Fleisch....

Eigentlich wollte ich mit 75% wieder in eine ZNA, das verursachte mir.... Unbehagen.... Angst, wieder so vereinnahmt zu werden... Angst, noch zusätzlich einspringen zu müssen und dann fast doch wieder 100% zu arbeiten.
Dann der Gedanke, mit 50 % anzufangen und zu gucken, wie es da läuft. Aufstocken geht ja immer noch...
Dieser Gedanke gefiel mir gut... setzte sich fest.

Letzte Woche sagte ich zu, morgen unterschreib ich meinen Vertrag. - Und eigentlich freu ich mich....

Mir ist vollkommen klar, dass ich mich in der luxuriösen Lage befinde, TZ zu arbeiten, auf einen Teil des Gehaltes zu verzichten, um gegen meine Geister zu kämpfen...
ich bin Krankenschwester und eigentlich stolz drauf.... ich mag meinen Beruf und die Arbeit am Menschen.
Das System ist Mist und die Umstände besch***en... und trotzdem tu ich es.... irgendwas ist stärker als die Umstände.... ist mir auch egal jetzt..... ich will irgendwann nicht rumheulen, dass ich es nicht nochmal probiert habe..... ich tu´s jetzt und dann werden wir sehen.... kann ja nicht immer alles nur schei**e sein....

Liebe(r) Pfefferminz, tu was du tun musst... einen Weg zurück gibt es immer..... von daher, nur Mut!
 
Was heißt "Staatenlos". Ich denke du wirst von den MFA lernen während sie was von dir lernen können.
Ich arbeite auch als Krankenpfleger in einem Bereich der relativ untypisch ist. Ich bin glaube ich fast der einzige Gesundheits- und Krankenpfleger bei uns. Ich arbeite mit Menschen mit Behinderung und psychiatrischen Erkrankungen. Mein Team besteht aus Heilerziehungspflegern und Erziehern.

Ich habe relativ viel pädagogisches gelernt, während meine Kollegen viel pflegerisches lernen. Unsere Bewohner müssen ins Krankenhaus oder haben regelmäßig Facharzt Visten (Psychiatrie) o. Allgemein (Hausarzt), diese übernehme ich und gebe weiter oder leite an, damit meine Kollegen bestimmte Tätigkeiten mit durchführen können, da ich nicht immer auf der Wohngruppe bin.


Ähnlich wird es doch bei dir sein. Aber ja, im Krankenhaus könnte ich wie gesagt nicht mehr arbeiten aber möchte ich zurzeit auch nicht. Ich spiele ab und an mit den Gedanken, aber ich denke 10 Stunden/ Woche würde reichen.
 
Was heißt "Staatenlos". Ich denke du wirst von den MFA lernen während sie was von dir lernen können.

Auch wenn ich von MFAs lerne (und schon viel gelernt habe), bin ich keine MFA.... ich empfinde halt so.... musst du ja nicht verstehen...
 
Ich bin seit Mai an einer Schule und habe es keinen Tag bereut. Berufsbegleitend studieren ist kein Ponyhof, aber die Mühe ist es wert.

Aus finanziellen Gründen gehe ich noch ab und zu am Wochenende Dienst auf Station machen (weil die Studiengebühren hoch sind).
Das macht dann zwar Spaß, aber ich bin auch froh, wenn es vorbei ist.
 
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@Pfefferminz:
ich kann dich so gut verstehen. Mir ging es vor 4 Jahren genauso und ich gab im Endeffekt meine unkündbare Stelle nach 17 Jahren auf und ging in eine Praxis. Ich ging allerdings nicht primär wegen der Arbeit sondern wegen der Leitung. Sie missbrauchte den Dienstplan als Machtinstrument, 5-6 WE in folge (teils nur ein WE-TAg, teils beide), kurzfristigste DP-Änderungen (jaa, ich weiß, das ist nicht rechtens) machten mich so mürbe, dass es für mich am Ende einfacher war, einfach "ja" zu sagen, als mich zu wehren.

Ich ging mit 2 weinenden Augen, meine Kollegen hab ich lange vermisst, das Arbeiten in einer ZNA auch. Ich versuchte mein Glück in einer Praxis. Dort blieb ich drei Jahre, machte eine Weiterbildung zum Fachwirt, und ging dann trotzdem, weil ich unterfordert und gelangweilt war, mich dann wirklich die Patienten nervten mit ihren (teils unmöglichen) Forderungen und Wünschen, denen man auch noch freundlich zu begegnen hatte. Dieses Buckeln nur damit diese "Leute" im nächsten Quartal wiederkamen....
In diesem Jahr hab ich nun die dritte Stelle, bei einer hab ich wirklich morgens um 9 Uhr einfach meine Kündigung auf ein Blatt geschrieben, habe meine Klamotten gepackt - und bin gegangen.

Meine jetzige Stelle (75%) in einer Praxis ist ... nett.... aber bis zur Rente noch 17 Jahre... da ??? Nee, echt nicht.
Wieder Krise.... was will ich ... wieder bewerben, hospitieren..... in unterschiedlichsten Bereichen (Papier und Büro ist eine Welt, in der ich nicht froh werde, scheidet darum aus)... wieder nachdenken...andere Praxis? Nee, ich glaub, das hat sich doch erledigt. Auch in einer anderen Praxis werd ich nicht froh.... ist mit dieser Wahnsinns-Administration nicht meins, Gehalt mau (bin zwar nicht drauf angewiesenen der irgendwie seh ich es auch nicht ein, unter Wert zu arbeiten), Chefs leben nicht schlecht, von ihrem Laden, Angestellte werden kurz gehalten, . hospitieren in zwei anderen KH, andere ZNA.... wie nach Hause kommen... aber irgendwas hielt mich ab.... dann nochmal hospitieren, wieder anderes KH, wieder ZNA (Station will ich auch nicht mehr)... verhalten schleicht sich der Gedanke in meinen Hinterkopf "hier könnte ich es nochmal probieren", nochmal zwei andere KH mit Funktionsabteilung (keine ZNA) hospitiert,... neee, ich gehör in eine ZNA.... das Team einer ZNA ist anders, das Arbeiten in einer ZNA ist --- bekloppt, stressig, oft am Limit.... aber meins.... flache Hierarchien, mit Ärzten auf Augenhöhe.... mein zu Hause....

2 Wochen überlegt, will ich das wirklich ? freie WE sind doch toll, keine Feiertage arbeiten zu müssen auch.... kein Spät, kein Nachtdienst.... klasse..... aber 8-17 Uhr und jeden Tag arbeiten müssen ist auch doof.... freie Tage zwischendurch sind klasse....
Schichtdienst hat mich nie gestört, WE eigentlich auch nicht.... dann dieses Gefühl, "staatenlos "zu sein.... ich arbeite als MFA, bin aber keine, bin Krankenschwester, arbeite aber nicht als solche.... weder Fisch noch Fleisch....

Eigentlich wollte ich mit 75% wieder in eine ZNA, das verursachte mir.... Unbehagen.... Angst, wieder so vereinnahmt zu werden... Angst, noch zusätzlich einspringen zu müssen und dann fast doch wieder 100% zu arbeiten.
Dann der Gedanke, mit 50 % anzufangen und zu gucken, wie es da läuft. Aufstocken geht ja immer noch...
Dieser Gedanke gefiel mir gut... setzte sich fest.

Letzte Woche sagte ich zu, morgen unterschreib ich meinen Vertrag. - Und eigentlich freu ich mich....

Mir ist vollkommen klar, dass ich mich in der luxuriösen Lage befinde, TZ zu arbeiten, auf einen Teil des Gehaltes zu verzichten, um gegen meine Geister zu kämpfen...
ich bin Krankenschwester und eigentlich stolz drauf.... ich mag meinen Beruf und die Arbeit am Menschen.
Das System ist Mist und die Umstände besch***en... und trotzdem tu ich es.... irgendwas ist stärker als die Umstände.... ist mir auch egal jetzt..... ich will irgendwann nicht rumheulen, dass ich es nicht nochmal probiert habe..... ich tu´s jetzt und dann werden wir sehen.... kann ja nicht immer alles nur schei**e sein....

Liebe(r) Pfefferminz, tu was du tun musst... einen Weg zurück gibt es immer..... von daher, nur Mut!

Alles hat seine Vor und Nachteile. Ich hoffe Du hast jetzt Deine richtige Wahl für Dich so getroffen wie Du beschrieben hast, und bist glücklich damit. Das wünsche ich Dir sehr.
Ich kam auch von einer Hospitation in die nächste. Unter anderem war ich auch in gewöhnlichen Praxen und Ambulanzen.
Jetzt bin ich für mich sehr froh, etwas gefunden zu haben, wo ich alt werden kann. Und das Papierkram und Verwaltungsarbeit nicht jedem liegt, das ist natürlich selbstverständlich klar. Und wie ich bei Dir heraus lese, bist Du mit Herzblut Krankenschwester. Deswegen hat es Dich auch zurück gezogen. Und das ist gut so. Alles Gute dafür!

Liebe Grüße.
 
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