Hallo
Ich habe schon viel in eurem Forum gestöbert und versucht, alle meine Fragen so zu klären. Aber irgendwie fehlen mir immer ein paar Fakten, die ich hier leider nicht finde.
Also ich frage dann einfach mal
Ich habe letztes Jahr im Sommer mein Abitur gemacht. Danach habe ich ein FSJ im Kindergarten begonnen. Dabei habe ich vor Allem mit den 0- 4 Jährigen zu tun. Die Arbeit macht mir großen Spaß.
Nun habe ich mich für verschiedene Dinge beworben (--> Ausbildung):
- Kauffrau für Personaldienstleistungen
- Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
ich weiß, dass sind zwei komplett unterschiedliche Richtungen.
Zum Ersten: Es sind einfach geregelte Arbeitszeiten, auf Dauer ein höheres Gehalt und mehr geregelte Freizeiten. Aber:
Zum Zweiten: Die Medizin und die Pflege haben mich schon immer fasziniert. Ich kann Sanitätsbücher und Pflegebücher verschlingen. Würde auch Medizin studieren, aber bei einem Schnitt von 2,7 ist das wohl eher seeehr unwahrscheinlich...leider
Aber was mich am meisten an der Ausbildung zur GuKkp stört sind einfach mal die ungeregelten Arbeitszeiten. Ich weiß wirklich nicht, ob mir das was ausmachen würde. Wegen der Freizeit...nun ja, noch ist das alles kein Problem, aber später mit eigenen Kindern schon eher. Außerdem finde ich das Gehalt doch sehr bescheiden, aber das wäre oka, wenn ich mir sicher wäre, dass ich mit den Rahmenbedingungen klar käme.
Ich habe mal ein Praktikum im KH absolviert.Das hat mir, wenn ich ehrlich bin, keinen Spaß gemacht. Aber ich hatte auch kaum was mit Patienten zu tun. Eher nur Kaffee kochen, Botengänge, Ordner sortieren und Frühstück verteilen.
Klar, das gehört dazu.Aber nur? Sollte ich mich von meiner Erfahrung im Pflegepraktikumleiten lassen?
Außderdem habe ich oft mit Rückenproblemen zu kämpfen. Habe mich letztes jahr in der Kita verhoben und seit dem Probleme mit dem Ischias. Trotzdem eine Ausbildung anfangen oder lieber gar nicht?
Mich reizt am Meisten der Beruf des "Pflegelehrers".
Ich fänd es sehr interessant, in der Pflege zu arbeiten, gleichzeitig aber nicht die Nachtschichten zu haben. Meistens verdienen Lehrer ja auch besser. Ich habe mir mehrere Pläne zurecht gelegt. Könnt ihr mir helfen und sagen, was der bste Weg wäre heutzutage?
Nun zu den Fragen:
ich weiß nicht, was am Besten wäre. Mein Traumberuf wäre wirklich Lehrer für Gesundheitsberufe zu werden. ich erwarte in meinem Leben kein großes Gehalt, aber es sollte doch (über/bei) 1800€ Netto liegen. Und wenn ich es immer so mitbekomme, ist das als "normale" Pflegekraft nicht möglich.
Also nochmal zusammengfasst meine Fragen:
Was ist richtig? Was ist falsch? Soll ich meinen Eltern glauben, dass Lehrer kaum gesucht werden und eine Ausbildung als Kauffrau besser und sicherer ist? Meine Eltern hatten meistens bisher recht,auch wenn ich es nie wahrhaben wollte^^
Helft mir bitte^^
LG

Ich habe schon viel in eurem Forum gestöbert und versucht, alle meine Fragen so zu klären. Aber irgendwie fehlen mir immer ein paar Fakten, die ich hier leider nicht finde.
Also ich frage dann einfach mal

Ich habe letztes Jahr im Sommer mein Abitur gemacht. Danach habe ich ein FSJ im Kindergarten begonnen. Dabei habe ich vor Allem mit den 0- 4 Jährigen zu tun. Die Arbeit macht mir großen Spaß.
Nun habe ich mich für verschiedene Dinge beworben (--> Ausbildung):
- Kauffrau für Personaldienstleistungen
- Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
ich weiß, dass sind zwei komplett unterschiedliche Richtungen.
Zum Ersten: Es sind einfach geregelte Arbeitszeiten, auf Dauer ein höheres Gehalt und mehr geregelte Freizeiten. Aber:
Zum Zweiten: Die Medizin und die Pflege haben mich schon immer fasziniert. Ich kann Sanitätsbücher und Pflegebücher verschlingen. Würde auch Medizin studieren, aber bei einem Schnitt von 2,7 ist das wohl eher seeehr unwahrscheinlich...leider

Aber was mich am meisten an der Ausbildung zur GuKkp stört sind einfach mal die ungeregelten Arbeitszeiten. Ich weiß wirklich nicht, ob mir das was ausmachen würde. Wegen der Freizeit...nun ja, noch ist das alles kein Problem, aber später mit eigenen Kindern schon eher. Außerdem finde ich das Gehalt doch sehr bescheiden, aber das wäre oka, wenn ich mir sicher wäre, dass ich mit den Rahmenbedingungen klar käme.
Ich habe mal ein Praktikum im KH absolviert.Das hat mir, wenn ich ehrlich bin, keinen Spaß gemacht. Aber ich hatte auch kaum was mit Patienten zu tun. Eher nur Kaffee kochen, Botengänge, Ordner sortieren und Frühstück verteilen.
Klar, das gehört dazu.Aber nur? Sollte ich mich von meiner Erfahrung im Pflegepraktikumleiten lassen?
Außderdem habe ich oft mit Rückenproblemen zu kämpfen. Habe mich letztes jahr in der Kita verhoben und seit dem Probleme mit dem Ischias. Trotzdem eine Ausbildung anfangen oder lieber gar nicht?
Mich reizt am Meisten der Beruf des "Pflegelehrers".
Ich fänd es sehr interessant, in der Pflege zu arbeiten, gleichzeitig aber nicht die Nachtschichten zu haben. Meistens verdienen Lehrer ja auch besser. Ich habe mir mehrere Pläne zurecht gelegt. Könnt ihr mir helfen und sagen, was der bste Weg wäre heutzutage?
Nun zu den Fragen:
- Ich könnte nach München(kein NC) oder Dresden( NC 2,3) gehen und: Gesundheit-und Pflege auf Lehramt studieren (mit Kombination Englisch oder Biologie). Allerdings komme ich aus Berlin und wegen Krankheiten in meiner Familie würde ich natürlich ungern so weit weg
- In Berlin eine dreijährige Ausbildung machen (dann muss ich eben durch die Nachtschichten) und dann an der Charité Gesundheitswissenschaften (Bachelor) studieren und im Anschluss den Master Health Professional Education dranhängen um dann als Lehrer zu arbeiten. (--> Ich persönlich finde den Weg doch seeeeehr lange)
- An einer FH (z.B.: Neubrandenburg) Gesundheitswissenschaften (Bachelor) studieren und dann den Master an der Charité in Berlin ( Meine Frage: Wird für den Master in Berlin dann auch eine Ausbildung erwartet?)
- Erst die Ausbildung in Berlin und dann nach München / Dresden gehen?
ich weiß nicht, was am Besten wäre. Mein Traumberuf wäre wirklich Lehrer für Gesundheitsberufe zu werden. ich erwarte in meinem Leben kein großes Gehalt, aber es sollte doch (über/bei) 1800€ Netto liegen. Und wenn ich es immer so mitbekomme, ist das als "normale" Pflegekraft nicht möglich.
Also nochmal zusammengfasst meine Fragen:
- Soll ich lieber eine kaufmännische Ausbildung oder eine Pflegeausbildung machen? (--> so wie ihr das jetzt einschätzen würdet)
- Welchen Weg soll ich am Besten gehen, wenn ich Lehrkraft werden möchte?
- Werden Lehrer für Gesundheitsberufe überhaupt in den nächsten Jahren gesucht?
- Wenn ich mich für die Pflegeausbildung entscheide, sollte ich nochmal an mein Praktikum denken und dann entscheiden? Weil das war ja nix für mich gewesen
- Habt ihr andere Vorschläge für mich, wie ich im medizinischen/pflegerischen Bereich arbeiten kann ohne immer den Wechsel von Nachtschichten/usw. zu haben?
Was ist richtig? Was ist falsch? Soll ich meinen Eltern glauben, dass Lehrer kaum gesucht werden und eine Ausbildung als Kauffrau besser und sicherer ist? Meine Eltern hatten meistens bisher recht,auch wenn ich es nie wahrhaben wollte^^
Helft mir bitte^^

LG