Hallo alle zusammen,
das beschäftigt mich schon den ganzen Tag und ich bin total verwirrt, was da passiert sein könnte.
Ich hab heute eine Gastroskopie bei V.a. Refluxösophagitis bekommen. Das war erstmal kein Problem für mich, ich war auch nicht außergewöhnlich aufgeregt, da ich das ja aus meinem Arbeitsalltag kenne. Vorbereitung war alles super und ich kann mich daran erinnern, dass ich nach den Medis ziemlich schnell weg war. Ich hab für die Sedierung 10 mg Midazolam und 25 mg Dolantin bekommen.
Schon gegen Ende meine ich etwas mitbekommen zu haben, war mir nachher aber nicht mehr sicher. Aber die Ärztin hat mir bestätigt, dass es wohl tatsächlich so passiert ist. Eigentlich sollte ich ein ÖGD bekommen. Leider habe ich aber wohl gegen Ende angefangen zu hyperventilieren, sodass sie abbrechen mussten und das Duodenum nicht mehr spiegeln und die Probenentnahme ebenfalls nicht machen konnten. Ich kann mich nur ganz kurz erinnern, dass ich das Gefühl hatte, ich würde keine Luft mehr bekommen. Auch meinte die Ärztin, dass ich von Anfang an gar nicht richtig weg war, aber sehr kooperativ, deshalb war das anfangs kein Problem. Ich hab das ganz anders in Erinnerung. Bis auf den letzten Teil war ich meiner Meinung nach weg. Ich hab außerdem die Ärztin wohl auch noch ziemlich angemeckert danach, daran kann ich mich auch nicht erinnern.
Das verwirrt und beschäftigt mich total. So kenne ich mich gar nicht. Ich hab noch nie hyperventiliert!!! Das ärgert mich voll, weil ich das bei uns aus der Kinderkrankenpflege nur von unseren ganzen Psycho - Kindern kenne und ich hab jetzt irgendwie Angst, auch auf diese Schiene abgestellt zu werden.
Ich schreib euch noch kurz die Bemerkung aus dem Befund rein:
"Trotz 10 mg Dormicum und 25 mg Dolantin ist die Patientin sehr wenig sediert. Ösophagus in allen Anteilen o.B., insbesondere kein Nachweis einer Refluxösophagitis. Magen in allen Anteilen o.B. Auffallend heftiger Gallereflux. Pylorus rund, schließend. Die Untersuchung musste abgebrochen werden, da die Pat. heftig hyperventiliert."
Befund: Ausschluss Refluxösophagitis, kleine axiale Hiatushernie, duodenogastraler Gallereflux.
Habt ihr sowas bei Patienten auch schon mal erlebt? Ich weiß nicht, was ich machen soll, im Moment krieg ich das einfach nicht aus dem Kopf
das beschäftigt mich schon den ganzen Tag und ich bin total verwirrt, was da passiert sein könnte.
Ich hab heute eine Gastroskopie bei V.a. Refluxösophagitis bekommen. Das war erstmal kein Problem für mich, ich war auch nicht außergewöhnlich aufgeregt, da ich das ja aus meinem Arbeitsalltag kenne. Vorbereitung war alles super und ich kann mich daran erinnern, dass ich nach den Medis ziemlich schnell weg war. Ich hab für die Sedierung 10 mg Midazolam und 25 mg Dolantin bekommen.
Schon gegen Ende meine ich etwas mitbekommen zu haben, war mir nachher aber nicht mehr sicher. Aber die Ärztin hat mir bestätigt, dass es wohl tatsächlich so passiert ist. Eigentlich sollte ich ein ÖGD bekommen. Leider habe ich aber wohl gegen Ende angefangen zu hyperventilieren, sodass sie abbrechen mussten und das Duodenum nicht mehr spiegeln und die Probenentnahme ebenfalls nicht machen konnten. Ich kann mich nur ganz kurz erinnern, dass ich das Gefühl hatte, ich würde keine Luft mehr bekommen. Auch meinte die Ärztin, dass ich von Anfang an gar nicht richtig weg war, aber sehr kooperativ, deshalb war das anfangs kein Problem. Ich hab das ganz anders in Erinnerung. Bis auf den letzten Teil war ich meiner Meinung nach weg. Ich hab außerdem die Ärztin wohl auch noch ziemlich angemeckert danach, daran kann ich mich auch nicht erinnern.
Das verwirrt und beschäftigt mich total. So kenne ich mich gar nicht. Ich hab noch nie hyperventiliert!!! Das ärgert mich voll, weil ich das bei uns aus der Kinderkrankenpflege nur von unseren ganzen Psycho - Kindern kenne und ich hab jetzt irgendwie Angst, auch auf diese Schiene abgestellt zu werden.
Ich schreib euch noch kurz die Bemerkung aus dem Befund rein:
"Trotz 10 mg Dormicum und 25 mg Dolantin ist die Patientin sehr wenig sediert. Ösophagus in allen Anteilen o.B., insbesondere kein Nachweis einer Refluxösophagitis. Magen in allen Anteilen o.B. Auffallend heftiger Gallereflux. Pylorus rund, schließend. Die Untersuchung musste abgebrochen werden, da die Pat. heftig hyperventiliert."
Befund: Ausschluss Refluxösophagitis, kleine axiale Hiatushernie, duodenogastraler Gallereflux.
Habt ihr sowas bei Patienten auch schon mal erlebt? Ich weiß nicht, was ich machen soll, im Moment krieg ich das einfach nicht aus dem Kopf