Hallo ihr,
ganz Interessant was ihr da beschreibt, denn mir ist letztes Jahr im März ähnliches passiert:
Meine Oma (alleinstehend) hatte einen Schlaganfall; Krankenhaus.
Nach etlichen Untersuchungen, punktierungen, etc. stellte sich herraus, dass Sie ein Karzinom an der Leber sowie weitere Metastasen im ganzen Körper...
Die Ärzte waren sich ganz sicher, dass es "nicht mehr lange gehen" würde, also beschloßen meine Mutter und ich, Sie zuhause zu pflegen.
An dem Morgen als es dann soweit war, kam Kitty (seit 13 Jahren meine treue Lebensbegleiterin) angerannt, sprang auf das Bett und schnurrte, wie Sie glaub ihr ganzes Leben noch nicht geschnurrt hatte.
Obwohl meine Mutter und ich heulten was das Zeug hält, schnurrte Kitty weiter auf dem Bett und Oma herrum.
Auch nach dem entgültig letztem Atemzug blieb Sie noch ne ganze Weile zufrieden bei der Leiche liegen.
Ich habe mich dann damals auch etwas mit dem Thema beschäftigt, und herrausgefunden, dass Hunde es auch spüren würden. Allerdings suchen diese dann das weite...
Um meine persönliche Meinung noch abzugeben;
Ich glaube das (nach diesem Erlebniss!)
ich glaube auch das Tiere eben diesen einen Sinn noch haben,
vorallem, wenn man bedenkt, dass viele Tiere das weite suchen wenn schlechtes Wetter oder ein Erdbeben bevorstehen.