- Registriert
- 03.09.2016
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Guten Morgen, eigentlich bin ich kein Forumsmensch, aber vielleich gibt es hier jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Ich bin in meiner Stadt im DRK. Dort haben wir einen Gestellungsvertrag mit einem der grössten Kliniken. Desweiteren hat das DRK noch ein Altenheim und ein Wachkoma-Heim (ich nenns jetzt mal so).
Meine Mitgliedschaft im DRK ist ungekündigt.
2014 habe ich eine Weiterbildung als Gefäßassistentin angefangen; die wurde von dem Grossklinikum ausgeschrieben - als DRK Schwester hat man dieselben Rechte, wie die KLinikmitarbeiter. Beworben, genommen. (Obwohl es 2 Jahre später von der PDL hiess, was denn die Beweggründe des DRK seien, mich derart auszubilden..aber das ist ein anderes Thema...da müssen sich die Oberen streiten.) Nach der PRüfung bin ich 3 weitere Jahre dem DRK verpflichtet, ansonsten muss ich die Kosten von 4000 Euro für die Weiterbildung aufbringen.
Das Ganze war für 2 Jahre befristet. Frühzeitig bin ich sowohl meinem Chefarzt als auch meiner Oberin hinterhergerannt: Ich muss wissen, wie es nach den 2 Jahren weitergeht. Schon im Januar d.J
Am 29.8 (Auslauf des Vertrages am 10.9 mit der Prüfung zur Gefäßassistentin) hat mir der Chef mitgeteilt, daß unser Geschäftsführer die Stelle streicht. Zu schlechte Zahlen, wir müssen sparen.
Seit Mitte Juli hänge ich dem DRK dauerhaft in den Ohren. Anfangs hiess es immer: Warten Sie...aber warten kann ich nicht mehr.
Ich habe regelmässig Panikattacken, schlafe kaum noch, mein Herz rast.
Ich habe schreckliche Angst, am 9.9 erst zu erfahren, was mit mir sein wird. Sollte ich das Großklinikum verlassen: Ich muss Wäsche, Schlüssel, Parkkarte abgeben.
Wie soll ich da am 10.9 die Prüfung machen?
Normalerweise findet 1x/wöchentlich ein Gespräch meiner Oberin mit der PDL des Klinikums statt. Bisher gabs immer wieder Verschiebungen: Urlaub, die eine nicht da...die andere nicht da..was weiß ich.
Ehrlich gesagt: Ich fühle mich ziemlich vera....
Ich gebe zu, daß ich selbst zu blauäugig war. Ich dachte schon: 2 Jahre...da passiert viel.
Natürlich habe ich seit Juli ettliche Bewerbungen in die Welt geschickt - naja 10 oder 12. Bisher null Resonanz von irgendwoher
Ich bin etwas ortsgebunden, so lange meine Eltern noch leben (steinalt und krank) und zu allem Überfluss Alleinversorger. Und momentan seh ich mich nicht in der Lage, zu überschauen, wo die nächste Miete herkommt oder aber das Futter für die Katzen.
(Am Rande erwähnt: Bitte nicht solche Kommentare wie: Setz die Katzen auf die Straße!)
Wer kennt sich mit solchen Situationen aus, ist vielleicht selbst DRK Schwester und hat ähnliches erlebt??
Gelte ich ab 12.9 arbeitslos? Ich bin ja immer noch im DRK angestellt...aber eben ohne klaren Einsatzort.
Ich danke Euch für Eure Erfahrungen! LG Siddylover
Ich bin in meiner Stadt im DRK. Dort haben wir einen Gestellungsvertrag mit einem der grössten Kliniken. Desweiteren hat das DRK noch ein Altenheim und ein Wachkoma-Heim (ich nenns jetzt mal so).
Meine Mitgliedschaft im DRK ist ungekündigt.
2014 habe ich eine Weiterbildung als Gefäßassistentin angefangen; die wurde von dem Grossklinikum ausgeschrieben - als DRK Schwester hat man dieselben Rechte, wie die KLinikmitarbeiter. Beworben, genommen. (Obwohl es 2 Jahre später von der PDL hiess, was denn die Beweggründe des DRK seien, mich derart auszubilden..aber das ist ein anderes Thema...da müssen sich die Oberen streiten.) Nach der PRüfung bin ich 3 weitere Jahre dem DRK verpflichtet, ansonsten muss ich die Kosten von 4000 Euro für die Weiterbildung aufbringen.
Das Ganze war für 2 Jahre befristet. Frühzeitig bin ich sowohl meinem Chefarzt als auch meiner Oberin hinterhergerannt: Ich muss wissen, wie es nach den 2 Jahren weitergeht. Schon im Januar d.J
Am 29.8 (Auslauf des Vertrages am 10.9 mit der Prüfung zur Gefäßassistentin) hat mir der Chef mitgeteilt, daß unser Geschäftsführer die Stelle streicht. Zu schlechte Zahlen, wir müssen sparen.
Seit Mitte Juli hänge ich dem DRK dauerhaft in den Ohren. Anfangs hiess es immer: Warten Sie...aber warten kann ich nicht mehr.
Ich habe regelmässig Panikattacken, schlafe kaum noch, mein Herz rast.
Ich habe schreckliche Angst, am 9.9 erst zu erfahren, was mit mir sein wird. Sollte ich das Großklinikum verlassen: Ich muss Wäsche, Schlüssel, Parkkarte abgeben.
Wie soll ich da am 10.9 die Prüfung machen?
Normalerweise findet 1x/wöchentlich ein Gespräch meiner Oberin mit der PDL des Klinikums statt. Bisher gabs immer wieder Verschiebungen: Urlaub, die eine nicht da...die andere nicht da..was weiß ich.
Ehrlich gesagt: Ich fühle mich ziemlich vera....
Ich gebe zu, daß ich selbst zu blauäugig war. Ich dachte schon: 2 Jahre...da passiert viel.
Natürlich habe ich seit Juli ettliche Bewerbungen in die Welt geschickt - naja 10 oder 12. Bisher null Resonanz von irgendwoher
Ich bin etwas ortsgebunden, so lange meine Eltern noch leben (steinalt und krank) und zu allem Überfluss Alleinversorger. Und momentan seh ich mich nicht in der Lage, zu überschauen, wo die nächste Miete herkommt oder aber das Futter für die Katzen.
(Am Rande erwähnt: Bitte nicht solche Kommentare wie: Setz die Katzen auf die Straße!)
Wer kennt sich mit solchen Situationen aus, ist vielleicht selbst DRK Schwester und hat ähnliches erlebt??
Gelte ich ab 12.9 arbeitslos? Ich bin ja immer noch im DRK angestellt...aber eben ohne klaren Einsatzort.
Ich danke Euch für Eure Erfahrungen! LG Siddylover