- Registriert
- 09.10.2003
- Beiträge
- 39
- Beruf
- Krankenpfleger
- Akt. Einsatzbereich
- Krankenhaus-IT
- Funktion
- EDV Koordinator
Hallo,
meine Frau arbeitet als Krankenschwester in einer Alteneinrichtung.
Ihr Beschäftungsumfang beträgt 1/4 Stelle und wird nach AVR-Alt vergütet.
Seit Jahren schon aber werden die Teilzeitkräfte in diesem Heim gegängelt und die AVR mit Füßen getreten.
Nun ist es schon seit Monaten so, dass den Teilzeitkräften dort 3-4 Wochenenden/Monat oder auch mal 6-8 Wochenenden hintereinander aufgebrummt werden.
Auch Urlaub wird nur als Dienstplaneintrag gewährt. Eine Stundenminderung im betr. Monat findet nicht statt - also auch kein richtiger ERholungsurlaub.
Die vollen Regeldienststunden werden im Dienstplan eingetragen und dann einfach zusätzlich Urlaub.
Natürlich erscheinen die Mehrstunden auf dem Dienstplan und werden dann irgendwann mal ausgezahlt, obwohl dem widersprochen wurde.
Daduch ergibt sich dann teilweise ein Nettolohn von 5.-EUR/Stunde da Steuerklasse 5 vorliegt.
Ständige Anrufe wegen Einspringerei gehören zum Alltag, ein An****** wenn man telefonisch mal nicht erreichbar war inklusive.
Ausserdem werden die Dienst unerträglich gestückert - Schicht a'2 - 3 Stunden etc...., wodurch fast tägliches Antreten resultiert.
Die Mitarbeitervertretung ist nicht ansprechbar - die Stationsleitung die einen Großteil der besch.. Dienstplanung verantwortet ist dort Vorsitzender und schon wieder gewählt worden, was vielen Leuten völlig schleierhaft ist.
Manche Mitarbeiter sind so eingeschüchtert, dass sie Angst haben in nicht zu wählen---
Was bietet die AVR im Bezug auf die Wochenenden und die unerwünschte Auszahlung der Mehrarbeit?
Wie kann sie sich wehren??
HILFEEE!!
meine Frau arbeitet als Krankenschwester in einer Alteneinrichtung.
Ihr Beschäftungsumfang beträgt 1/4 Stelle und wird nach AVR-Alt vergütet.
Seit Jahren schon aber werden die Teilzeitkräfte in diesem Heim gegängelt und die AVR mit Füßen getreten.
Nun ist es schon seit Monaten so, dass den Teilzeitkräften dort 3-4 Wochenenden/Monat oder auch mal 6-8 Wochenenden hintereinander aufgebrummt werden.
Auch Urlaub wird nur als Dienstplaneintrag gewährt. Eine Stundenminderung im betr. Monat findet nicht statt - also auch kein richtiger ERholungsurlaub.
Die vollen Regeldienststunden werden im Dienstplan eingetragen und dann einfach zusätzlich Urlaub.
Natürlich erscheinen die Mehrstunden auf dem Dienstplan und werden dann irgendwann mal ausgezahlt, obwohl dem widersprochen wurde.
Daduch ergibt sich dann teilweise ein Nettolohn von 5.-EUR/Stunde da Steuerklasse 5 vorliegt.
Ständige Anrufe wegen Einspringerei gehören zum Alltag, ein An****** wenn man telefonisch mal nicht erreichbar war inklusive.
Ausserdem werden die Dienst unerträglich gestückert - Schicht a'2 - 3 Stunden etc...., wodurch fast tägliches Antreten resultiert.
Die Mitarbeitervertretung ist nicht ansprechbar - die Stationsleitung die einen Großteil der besch.. Dienstplanung verantwortet ist dort Vorsitzender und schon wieder gewählt worden, was vielen Leuten völlig schleierhaft ist.
Manche Mitarbeiter sind so eingeschüchtert, dass sie Angst haben in nicht zu wählen---

Was bietet die AVR im Bezug auf die Wochenenden und die unerwünschte Auszahlung der Mehrarbeit?
Wie kann sie sich wehren??
HILFEEE!!