Traumjob zum Alptraumjob

Das würde aber voraussetzen, dass die TE sich jedesmal ausloggt wenn sie ihre Eingaben getätigt hat.

Elisabeth
 
entweder das - oder man kann direkt eine Aktivität erkennen (Nr-Änderungen) oder eben keine Aktivität sehen, wenn sie "nur" mündlich manipuliert.

Wie auch immer...Mensch, warum kann man nicht einfach harmonisch miteinander zusammenarbeiten!?
 
Du lieber Himmel, für so einen Quatsch hätte ich auf der Arbeit weder Zeit noch Lust. :roll:
 
Weil es hier ev. um "Futterneid" geht? Eine KS bekommt ein höheres Gehalt als eine MFA.

Elisabeth
 
Auch mein Rat: Gehe zu Deinen Vorgesetzten. Dass ihr alle mit einem Passwort und unter einem Zugangcode arbeitet, muss meiner Ansicht nach ganz schnell geändert werden, damit Manipulationen nicht vorkommen können.
Ich würde an Deiner Stelle mit dem Gespräch nicht warten, bis die Befristung endet. Ich kann mir Vorstellen, dass Deine Vorgesetzten wissen, dass es mit der Kollegin nicht immer einfach ist. Was glaubst Du denn, warum Deine Vorgängerin nach sechs Wochen gegangen ist?
 
@ Quallenfuss
Also es ist dann der Fall das die Nummern wirklich geändert sind. Entweder fehlt die eine ganz oder aber nur die letzte Ziffer.
Beim Datenabruf kommen diese Nummern dann ohne Zuordnung an und wir müssen die richtige Nummer nochmal dem passenden Patienten zuordnen um die Werte in seiner Akte zu haben.
Sie macht dann Gezeter so nach dem Motto, wie man denn ständig so sorglos arbeiten könnte die Nummern verkehrt einzugeben. Deswegen habe ich ja auch Anfangs gedacht vielleicht hab ich ja echt nicht aufgepasst, jedem passiert mal ein Fehler aber wenn einem das bewusst ist passt man natürlich doppelt und dreifach auf.
Und erst der 3 wöchige Urlaub ohne Fehler hat mich aufhorchen lassen.

Bock habe ich darauf auf Arbeit natürlich auch nicht ich bin auch kein Jungspund mehr sondern Mitte 40 und auf Sperenzchen auf Arbeit kann ich verzichten.


@ Sr. S. Schon nach 2 Wochen auf der neuen Stelle hatte ich die Theorie das ihr das Arbeitsklima zu unangenehm war. Ist ja auch nicht so prall wenn man als Willkommensspruch zu hören bekommt das eine Krankenschwester ja so garnicht die Ausbildung dafür hat und schliesslich müsste man dafür 3 Jahre lernen und ne KS kann das nie im Leben in 6 Wochen schaffen.

Der Chef hat die ersten Monate immer wieder nachgefragt obs gut läuft und das ich mich nicht unterbuttern lassen soll. Also wird er wohl wissen wie es da abläuft.
Nach 6 Wochen hat sie sich bei dem auch beschwert das ich zuviel falsch mache, das war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst da sie mich nicht darauf angesprochen hat und im nachhinein Wunder ich mich ob ich wirklich was falsch gemacht habe.

Einmal kam eine Nachricht vom Labor das bei den Vortagsproben 3 Laborzettel fehlten, sie hat mich sofort zusammengefaltet wo denn wohl diese Laborzettel wären :weissnix:.
Da die Zettel mit den Proben in einer zugeklebten Plastiktüte sind und ich vor dem Eintüten immer erst die Zettel durchzähle und die auch wirklich nicht so klein sind das die spurlos verschwinden, habe ich ihr das passende dazu gesagt....Nämlich das ich es eine Frechheit finde das sie mir sowas an den Kopf wirft wo es wohl viel wahrscheinlicher wäre das die Zettel in dem Großlabor verloren gegangen sind.

Ich finde nur wenn da so ein gegeneinander herrscht wird das auch nicht besser wenn ich sie vor den Chef zitiere. Sie sagt mir ja eh immer sie sei auf den Job nicht angewiesen.

Natürlich gibt es Persönlichkeiten die sich nicht riechen können aber ich finde auf Arbeit gehört das nicht hin, so professionell sollte man sein.

@Elisabeth...ja der Gedanke das mein Rücken sich wegen des ganzen Ärgers bemerkbar macht ist mir auch schon gekommen.

Übrigens meine allerbeste Freundin, wir kennen uns seid 40 Jahren, kennt die Dame persönlich.
Sie meinte nur sei sehr vorsichtig bei der die ist falsch. Naja das habe ich jetzt auch gemerkt

Himmel ist das ein langer Text.

Vielen Dank euch fürs zuhören/lesen und Mut zusprechen
 
Ich finde nur wenn da so ein gegeneinander herrscht wird das auch nicht besser wenn ich sie vor den Chef zitiere.
Das ist die Watzalawick-Geschichte mit dem Nachbarn, der mir den Hammer ja ganz sicher nicht leihen wird - also werde ich ihn gar nicht erst darum bitten...

Entscheide Dich: Was willst Du? Die Arbeitsstelle behalten, die Dir ja offensichtlich, abgesehen vom Verhalten der Kollegin, zusagt? Dann wende Dich mit dem Problem an den Vorgesetzten.

Lieber dem Konflikt aus dem Weg gehen, weil Du befürchtest, dass sich nichts ändern wird? Dann such Dir eine andere Stelle und kündige anschließend.

Beide Möglichkeiten sind legitim. Eine dritte sehe ich in dieser Situation nicht. Es scheint keine Möglichkeit zu geben, die Differenzen ohne fremde Hilfe beizulegen.
 
Ich stimme Claudia voll und ganz zu.

Was Du so schreibst macht deutlich, dass Deine Wahl entweder darin besteht, abzuwarten und Deine Gesundheit zu riskieren oder aber etwas zu unternehmen.

Ich bin nicht der Ansicht, dass man Menschen die lügen, betrügen und Mobbig betreiben einfach so davon kommen lassen soll. Spätestens wenn Du kündigst, solltest Du deinem Chef die Gründe dafür offenbaren, aber ich fände es besser, wenn Du gleich mit ihm redest.
 
Bei der Gewerkschaft mit dem roten Viereck auch. Da hast Du Arbeitsrechtsschutz bis zum Bundesarbeitsgericht hoch.

Wenn die denn das heiße Eisen Mobbing anfassen.

Elisabeth