Bewerbung: Als Gesundheits - und Krankenpflegerin in eine Arztpraxis wechseln

tina213

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Hey ihr,


da ich schon lange sehr unzufrieden in meinem jetzigen Beruf bin, aufgrund dem 3-Schichtsystem, Früh-Spätwechsel querbett durch die Woche gezogen und der Wochenend- bzw Feiertagsarbeit. Möchte ich mich jetzt gerne in einer Arztpraxis bewerben.
Habe heute eine Stellenanzeige von einer kardiologischen Facharztpraxis gefunden, die ausdrücklich eine Gesundheits-und Krankenpfleger/in sucht. Allerding 40 km entfernt. Ich weiß nur noch nicht ob sich das lohnt...
Aber die Vorlage könnte ja auch noch für andere Praxen verwendet werden.

Ich weiß nur nicht wie ich den Wechsel begründen soll..
Ich kann ja schlecht schreiben das ich aus dem 3-Schichtsystem will. Es soll ja nicht rüberkommen dass ich eine faule Socke wäre, die ich mit Sicherheit nicht bin. Habt ihr eine Idee?

Hier wäre der Rest meiner Bewerbung.

Gibt es Verbesserungsvorschläge?

Danke schonmal im Voraus.

[FONT=Times New Roman, serif]Sehr geehrter Herr XXXX,
[/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]aufder Suche nach einer Vollzeitstelle bin ich im Internet auf IhreAnnonce aufmerksam geworden, welche sofort großes Interesse bei mirweckte. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]MeineAusbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin habe ich im Oktober2010 erfolgreich abgeschlossen. In den folgenden 2 Jahren habe ichauf einer internistischen Station, mit dem Schwerpunkt Kardiologiegearbeitet. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Hierbeikonnte ich meine erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse, umfassendausbauen und festigen. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]MeineArbeitsweise kennzeichnet sich durch Konzentration und Präzision.Viel Einfühlungsvermögen und Behutsamkeit. Zugleich arbeite ichsehr konzentriert und zuverlässig, somit kann ich mich schnell inneue Arbeitsbereiche einarbeiten sowie mir neues Wissen anzueignen.Auch in schwierigen Situationen behalte ich den Überlick und setzePrioritäten. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Meinekontaktfreudige und natürliche Art verhilft mir dazu, rasch denZugang zu meinen Patienten zu finden und ihr Vertrauen zu gewinnen.Kollegen schätzen meine Offenheit und Hilfsbereitschaft. Häufighabe ich die Anleitung neuer Mitarbeiter, Schüler und Praktikantenmit übernommen. Ich arbeite sehr gerne teamorientiert undeigenständig. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Einenausgeprägten Sinn für Hygiene und Ordnung sowie Pünktlichkeit undVerantwortungsbewusstsein können Sie als selbstverständlichvoraussetzen. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Nebensämtlichen pflegerischen Tätigkeiten war es mir außerdem einegroße Freude administratorische Aufgaben zu übernehmen, die ichgewissenhaft und zügig ausführte. [/FONT]


[FONT=Times New Roman, serif]Übereine Gelegenheit, mich persönlich bei Ihnen vorstellen zu könnenund Sie davon zu überzeugen, dass Sie in mir eine freundliche undengagierte Mitarbeiterin finden, würde mich sehr freuen.[/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]

[/FONT]
 
Hallo,

Du solltest einige Worte durch ein Leerzeichen trennen :-)

Ansosnten solltest Du den Punkt "Vergütung" für das VG im Hinterkopf haben! Sollten die nach dem Tarif für MFA zahlen, dann würde es sich definitiv nicht lohnen...
 
Nein es wird mit dem Tarif für GuKP bezahlt. Sonst würde ich die Stelle gar nicht in Betracht ziehen.
Oh, ja. Das mit den Leerzeichen ist mir gerade aufgefallen. :| Liegt aber wahrscheinlich am kopieren. Bei mir im Dokument passt es soweit :D

Aber leider habe ich immernoch keine Antwort auf meine Frage :-/
 
Hallo Tina,

ich habe auch direkt nach dem Examen in einer praxis gearbeitet.....
Diese 5 Jahre haben mich sehr geprägt in meiner Einstellung zur Arbeit und zu Ärzten.
Man arbeitet in einer Praxis viiiel enger mit dem Arzt zusammen als im Krankenhaus und es ist insgesamt viel persönlicher.
(Es kommt natürlich viel auf die Art und Weise des Umganges von Chef zu Angestellten an.)
Überstunden waren damals oft an der Tagesordnung, die nicht direkt bezahlt wurden, sondern in übertariflichem Urlaub oder mal mit einer Gratifikation zum Quartalsende oder einem schönen Praxisessen "belohnt" wurden.
Insgesamt blieben die Überstunden aber im plus..... Wir haben auch hin und wieder in der Praxis mit Chef abends nach Feierabend zusammengesessen und geredet(und auch schonmal ein Gläschen Wein getrunken)

An die Arbeitszeiten musste ich mich jedoch anfangs sehr gewöhnen, denn beim Schichtdienst hast du ja immer den halben Tag "frei". Von morgens 7:30 bis abends oft 18:00 oder 19:00 Uhr in der Praxis zu sein und nur mittwochs und freitags nachmittags frei zu haben ist schon eine große Umstellung.

Insgesamt habe ich sehr von meiner Praxiszeit profitiert, hatte aber auch einen supertollen Chef, von dem ich sehr viel lernen durfte, der aber auch sehr viel gefordert hat.
Heute arbeite ich wieder im Schichtdienst (75%), schließe aber nicht aus, irgendwann nochmal in einer Praxis zu landen.


Ich wünsche dir, falls du wechselst, ein tolles Praxisteam und einen tollen Chef

Malu68
 
uups, deine Frage habe ich auch nicht beantwortet.

Ich weiß auch nicht mehr, was ich damals gesagt habe, warum ich wechseln wollte.

Der Arzt hat gesucht und ich hab mich beworben.....

Ich galub, ich hab iregndwas von Pflegenotstand (1990) gesagt, und dass ich mit der damaligen Personalpolitik den Pat nicht gerecht werden würde und mich das sehr unzufrieden machen würde. Und dass ich sehr an der Medizin interessiert sei (es war damals ein Orthopäde) und ich nicht die Pflegetüdelschwester sei.
 

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