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- Seit 04/10 OTA-Azubi an der Charité - Seit 04/13 OTA bei Vivantes
Hallo.
Leider habe ich nur ältere Threads zu diesem Thema gefunden.
Wie oben schon beschrieben, wollte ich mal nachfragen ob sich jemand mit diesem Thema auskennt??
Ich fange als Auszubildender am 01.04.10 als operationstechnischer assi in Berlin an. Da ich mir aus privatlichen Gründen eine eigene Wohnung suchen muss und mir das Gehalt als OTA vorne und hinten nicht reichen wird (knapp 600€), ist meine frage, ob es die Möglichkeit bestehen würde, dass ich Wohnungszuschuss oder sogar Ausbildungsbeihilfe bekommen kann?
Ich bin 25 d.h. Kindergeld fällt schonmal weg und finanziell ist es meinen Eltern auch nicht möglich mich zu unterstützen. Außerdem habe ich bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Als ich mich schonmal in der Vergangenheit beim Amt erkundigt habe, meinte die Dame, dass es schwierig wäre Beihilfe zu bekommen,wenn man eine ab. Ausbildung in der Tasche hat. ("Aber versuchen kann man das ja trotzdem-sehe jedoch wenig Chancen" -> ihre Worte)
Man muss dazu sagen das ich zu diesem Zeitpunkt gedacht hätte 700km von meinem Wohngebiet zu arbeiten. Wie kann das Amt soetwas ablehnen, wenn man woanders hinziehen muss und das Geld zum leben nicht reicht. Ist das rechtlich überhaupt erlaubt? Naja jedenfalls bleibe ich in Berlin und da stellt sich die Frage, ob ich es überhaupt versuchen soll?
Vielleicht hat der eine oder andere schon mit diesem Problem zu kämpfen gehabt oder kennt sich aus und kann mir diesbezüglich paar hilfreiche Tipps geben.
Lieben Grüß
Leider habe ich nur ältere Threads zu diesem Thema gefunden.
Wie oben schon beschrieben, wollte ich mal nachfragen ob sich jemand mit diesem Thema auskennt??
Ich fange als Auszubildender am 01.04.10 als operationstechnischer assi in Berlin an. Da ich mir aus privatlichen Gründen eine eigene Wohnung suchen muss und mir das Gehalt als OTA vorne und hinten nicht reichen wird (knapp 600€), ist meine frage, ob es die Möglichkeit bestehen würde, dass ich Wohnungszuschuss oder sogar Ausbildungsbeihilfe bekommen kann?
Ich bin 25 d.h. Kindergeld fällt schonmal weg und finanziell ist es meinen Eltern auch nicht möglich mich zu unterstützen. Außerdem habe ich bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Als ich mich schonmal in der Vergangenheit beim Amt erkundigt habe, meinte die Dame, dass es schwierig wäre Beihilfe zu bekommen,wenn man eine ab. Ausbildung in der Tasche hat. ("Aber versuchen kann man das ja trotzdem-sehe jedoch wenig Chancen" -> ihre Worte)
Man muss dazu sagen das ich zu diesem Zeitpunkt gedacht hätte 700km von meinem Wohngebiet zu arbeiten. Wie kann das Amt soetwas ablehnen, wenn man woanders hinziehen muss und das Geld zum leben nicht reicht. Ist das rechtlich überhaupt erlaubt? Naja jedenfalls bleibe ich in Berlin und da stellt sich die Frage, ob ich es überhaupt versuchen soll?
Vielleicht hat der eine oder andere schon mit diesem Problem zu kämpfen gehabt oder kennt sich aus und kann mir diesbezüglich paar hilfreiche Tipps geben.
Lieben Grüß
