Hallilalo... erstmal tach auch vom neuen 
dann mag gleich zu meinem Problem(chen)
Ich bin jetzt 24 und habe schon 2 Ausbildungen hinter mir.
1. Staatlich geprüfter Wirtschaftsassistent / Schwerpunkt Datenverarbeitung
2. Fachberater Softwaretechniken
habe jetzt auch etwa 1 1/2 Jahre als Informatiker gearbeitet und dabei festgestellt das es ein schönes laues leben ist. Man verdient gut ( ~1400€ netto / Monat ), hat Gleitzeit bei größtenteils 35h Woche, langen Mittagspausen usw.. man macht sich also nicht kaputt.
Gewählt habe ich damals die Berufe, weil man mir sagte, das ich mit meinem Herzfehler eh nur Bürojobs machen könnte.
Mein Herzfehler ist eine Transposition der großen Arterien.. für alle die nicht wissen, was das ist.. Meine rechte Herzkammer ( also die kleine ) hat die funktion der linken HK übernommen und muss nun den selben Blutdruck aufbauen.. mein Herz ist somit also von grund auf stärker belastet als bei eienm gesunden Menschen.
Einschränkungen habe ich dadurch eigentlich keine.. ich kann rennen, springen, laufen und mich konzentrieren wie jeder andere mensch... nur bin ich halt kein ausdauerläufer, was aber defiitiv nur an der übung liegt. Man sieht es mir auch nicht an, das ich einen Herzfehler habe..
Nun habe ich mir aber über mein Leben mal gedanken gemacht... und so geht es halt nicht weiter... einfach eine Marionette des Kapitalismus zu sein und für meine Chefs nur noch mehr Geld zu drucken.. Wo bleibt da mein Beitrag für die Gesellschaft? Wo schaff ich was nützliches?
sicher klingt das alles etwas arg idealistisch.. ist es vllt auch. Sicher ist.. Ich habe keinen Bock so weiter zu machen, wie bisher.
Ich habe also versucht, das was mir am meisten spass macht, mit meiner Berufswahl zu verbinden. Am meisten Spass macht mir Fahren.. alles was räder hat und motorisiert ist ist dann richtig da
andererseits will ich auch alten, kranken und sonstigen fällen Helfen.
Ich mache also mein eigenes Schicksal zur Berufung.
Nunja.. Rausgekommen ist für mich der Beruf des RettSans..
( Abkürzungen sind mir durch meine vergangenheit beim JRK bekannt )
Fahren von RTW, KTW, NEF usw.. und gleichzeitig noch Menschen helfen.
Ich habe mir auch gedanken gemacht, ob ich denn mein bequemes Leben gegen Schichtdienst, schlechteres Gehalt und Stress eintauschen zu wollen. und .. ich habe nicht einen punkt gefunden, der mich daran stören würde.
Nach dieser doch nun etwas sehr ausführlichen Beschreibung ( sorry für das weite ausholen )
Kann ich mit meinem Herzfehler RettSan werden?... laut einer Freundin, die mal RettSan gelernt hat, sollte es kein problem sein.. aber ich hätte gerne noch andere Meinungen.
Und wenn ja.. Wo bekomme ich Zuschüsse für die Ausbildung? Arbeitsamt?
oder wird die Ausbildung komplett von einem Träger übernommen, wenn ich mich dort erfolgreich bewerbe? (Samariter, Rot Kreuz, Johanniter, ASB)
danke für eure Meinungen, Meldungen, Ratschläge
Loewenherz aka Martin

dann mag gleich zu meinem Problem(chen)
Ich bin jetzt 24 und habe schon 2 Ausbildungen hinter mir.
1. Staatlich geprüfter Wirtschaftsassistent / Schwerpunkt Datenverarbeitung
2. Fachberater Softwaretechniken
habe jetzt auch etwa 1 1/2 Jahre als Informatiker gearbeitet und dabei festgestellt das es ein schönes laues leben ist. Man verdient gut ( ~1400€ netto / Monat ), hat Gleitzeit bei größtenteils 35h Woche, langen Mittagspausen usw.. man macht sich also nicht kaputt.
Gewählt habe ich damals die Berufe, weil man mir sagte, das ich mit meinem Herzfehler eh nur Bürojobs machen könnte.
Mein Herzfehler ist eine Transposition der großen Arterien.. für alle die nicht wissen, was das ist.. Meine rechte Herzkammer ( also die kleine ) hat die funktion der linken HK übernommen und muss nun den selben Blutdruck aufbauen.. mein Herz ist somit also von grund auf stärker belastet als bei eienm gesunden Menschen.
Einschränkungen habe ich dadurch eigentlich keine.. ich kann rennen, springen, laufen und mich konzentrieren wie jeder andere mensch... nur bin ich halt kein ausdauerläufer, was aber defiitiv nur an der übung liegt. Man sieht es mir auch nicht an, das ich einen Herzfehler habe..
Nun habe ich mir aber über mein Leben mal gedanken gemacht... und so geht es halt nicht weiter... einfach eine Marionette des Kapitalismus zu sein und für meine Chefs nur noch mehr Geld zu drucken.. Wo bleibt da mein Beitrag für die Gesellschaft? Wo schaff ich was nützliches?
sicher klingt das alles etwas arg idealistisch.. ist es vllt auch. Sicher ist.. Ich habe keinen Bock so weiter zu machen, wie bisher.
Ich habe also versucht, das was mir am meisten spass macht, mit meiner Berufswahl zu verbinden. Am meisten Spass macht mir Fahren.. alles was räder hat und motorisiert ist ist dann richtig da

andererseits will ich auch alten, kranken und sonstigen fällen Helfen.
Ich mache also mein eigenes Schicksal zur Berufung.
Nunja.. Rausgekommen ist für mich der Beruf des RettSans..
( Abkürzungen sind mir durch meine vergangenheit beim JRK bekannt )
Fahren von RTW, KTW, NEF usw.. und gleichzeitig noch Menschen helfen.
Ich habe mir auch gedanken gemacht, ob ich denn mein bequemes Leben gegen Schichtdienst, schlechteres Gehalt und Stress eintauschen zu wollen. und .. ich habe nicht einen punkt gefunden, der mich daran stören würde.
Nach dieser doch nun etwas sehr ausführlichen Beschreibung ( sorry für das weite ausholen )
Kann ich mit meinem Herzfehler RettSan werden?... laut einer Freundin, die mal RettSan gelernt hat, sollte es kein problem sein.. aber ich hätte gerne noch andere Meinungen.
Und wenn ja.. Wo bekomme ich Zuschüsse für die Ausbildung? Arbeitsamt?
oder wird die Ausbildung komplett von einem Träger übernommen, wenn ich mich dort erfolgreich bewerbe? (Samariter, Rot Kreuz, Johanniter, ASB)
danke für eure Meinungen, Meldungen, Ratschläge
Loewenherz aka Martin