Fachtagung: Ambulant betreute Wohngemeinschaften
07.11.2007
Kassel
Welche Aufgaben haben die beteiligten Akteure bei der Sicherstellung von Qualität und Verbraucherschutz?
Ambulant betreute Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz sind inzwischen eine verbreitete Alternative zu stationären Pflegeeinrichtungen, jedoch mit deutlichen Unterschieden in ihrer Konzeption, Ausgestaltung und Alltagspraxis.
Diese grundsätzlich zu begrüßende Vielfalt stellt potenzielle Nutzer, aber auch Kostenträger und Aufsichtsbehörden vor die oft schwierige Aufgabe, Zuordnung und Qualität dieser Angebote zu beurteilen.
Das Bundesmodellprojekt „Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz“ hat Fachwissen und Praxiserfahrungen aus 14 Bundesländern zusammen getragen und Qualitätskriterien für diese neue Wohnform herausgearbeitet, die in einer Checkliste – zunächst auf die Konstruktionsebene bezogen – zusammengefasst wurden.
Wesentliche Aspekte sind dabei Selbstbestimmung, geteilte Verantwortung, strukturelle Unabhängigkeit und Verbraucherschutz.
Die Referenten der Tagung werden hierzu aus unterschiedlichen Perspektiven Stellung nehmen unter Bezugnahme auf die aktuellen Gesetzesreformen. Die Veranstaltung richtet sich an Angehörigenorganisationen, Beratungsstellen, Sozialverwaltungen, Heimaufsichten, Verbände der Pflegeanbieter und andere Interessierte.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.wg-qualitaet.de
07.11.2007
Kassel
Welche Aufgaben haben die beteiligten Akteure bei der Sicherstellung von Qualität und Verbraucherschutz?
Ambulant betreute Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz sind inzwischen eine verbreitete Alternative zu stationären Pflegeeinrichtungen, jedoch mit deutlichen Unterschieden in ihrer Konzeption, Ausgestaltung und Alltagspraxis.
Diese grundsätzlich zu begrüßende Vielfalt stellt potenzielle Nutzer, aber auch Kostenträger und Aufsichtsbehörden vor die oft schwierige Aufgabe, Zuordnung und Qualität dieser Angebote zu beurteilen.
Das Bundesmodellprojekt „Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz“ hat Fachwissen und Praxiserfahrungen aus 14 Bundesländern zusammen getragen und Qualitätskriterien für diese neue Wohnform herausgearbeitet, die in einer Checkliste – zunächst auf die Konstruktionsebene bezogen – zusammengefasst wurden.
Wesentliche Aspekte sind dabei Selbstbestimmung, geteilte Verantwortung, strukturelle Unabhängigkeit und Verbraucherschutz.
Die Referenten der Tagung werden hierzu aus unterschiedlichen Perspektiven Stellung nehmen unter Bezugnahme auf die aktuellen Gesetzesreformen. Die Veranstaltung richtet sich an Angehörigenorganisationen, Beratungsstellen, Sozialverwaltungen, Heimaufsichten, Verbände der Pflegeanbieter und andere Interessierte.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.wg-qualitaet.de